Was ist ein GiroCode?
Der GiroCode ist ein QR-Code nach dem Standard des European Payments Council (EPC-QR-Code). Er enthält alle Angaben für eine SEPA-Überweisung: Empfänger, IBAN, optional BIC, Betrag und Verwendungszweck. Die meisten deutschen Banking-Apps können ihn per „Foto-Überweisung“ oder „QR-Code scannen“ einlesen – die Zahlung muss danach nur noch bestätigt werden.
So nutzt du den Code auf Rechnungen
- Empfänger, IBAN, Betrag und Rechnungsnummer als Verwendungszweck eintragen.
- Code als SVG herunterladen (verlustfrei skalierbar) und in Word, LibreOffice oder deine Rechnungssoftware einfügen.
- Einmal mit dem Smartphone testen: Stimmen Name, IBAN und Betrag in der Banking-App?
Häufige Fragen
Ist der QR-Code sicher? Kann jemand die Zahlung umleiten?
Der Code enthält nur Überweisungsdaten, keine Zugangsdaten. Die zahlende Person sieht vor der Freigabe alle Angaben in ihrer Banking-App. Achte darauf, dass Rechnungen nicht unbemerkt verändert werden können (z. B. PDF statt bearbeitbarer Datei).
Werden meine Bankdaten gespeichert oder übertragen?
Nein. Der Code wird vollständig in deinem Browser berechnet. Der Datenwächter unter dem Werkzeug zeigt, dass keine Daten übertragen werden.
Funktioniert der Code mit jeder Bank?
Der EPC-QR-Code ist ein europäischer Standard und wird von den meisten Banking-Apps im SEPA-Raum unterstützt. Einzelne Apps lesen nicht alle optionalen Felder aus.
Ist das ein offizielles GiroCode-Angebot?
Nein. „GiroCode“ ist eine eingetragene Marke. Kniffwerk steht in keiner Verbindung zum Markeninhaber; dieses Werkzeug erzeugt QR-Codes nach dem öffentlichen EPC-Standard (EPC069-12).