Was genau passiert mit der Datei?
- Datum: alle Schreibweisen werden zu
TT.MM.JJJJvereinheitlicht; unmögliche Daten wie der 31.02. werden gemeldet. - Betrag: Tausenderpunkte, Leerzeichen, Währungszeichen und nachgestellte Minus werden erkannt; die Ausgabe enthält den Betrag positiv plus ein Soll/Haben-Kennzeichen (S/H).
- Text: Zeilenumbrüche und Steuerzeichen verschwinden, der Buchungstext wird auf 60 Zeichen gekürzt (der vollständige Text bleibt in einer eigenen Spalte erhalten).
- Prüfung: Dubletten, leere Pflichtfelder, Beträge von 0,00 und IBANs mit falscher Prüfziffer.
Und der Import in DATEV?
Dieses Werkzeug erzeugt bewusst keine fertige DATEV-Buchungsstapel-Datei (Format „EXTF“): Dafür müssten Sachkonten, Gegenkonten und Steuerschlüssel vergeben werden – das gehört in die Hand der Buchhaltung oder Steuerberatung, sonst entstehen falsche Buchungen. Stattdessen bekommst du eine saubere, einheitliche CSV, die sich in DATEV, Lexware, sevDesk oder Excel über die dortige Importfunktion mit einem einmal definierten Schema einlesen lässt. Frag deine Steuerberatung nach dem gewünschten Aufbau – die Spaltenüberschriften kannst du in der erzeugten Datei einfach umbenennen.
Häufige Fragen
Werden meine Kontodaten hochgeladen?
Nein. Die Datei wird nur im Browser gelesen und verarbeitet. Der Datenwächter unter dem Werkzeug zeigt, dass keine Daten übertragen werden.
Warum sind Umlaute im Export kaputt?
Dann war die Datei in einer anderen Zeichenkodierung gespeichert. Dieses Werkzeug erkennt UTF-8 und Windows-1252 automatisch. Bleibt etwas kaputt, hilft der CSV-Umlaut-Retter.
Kann ich mehrere Konten oder Monate zusammenführen?
Ja – mit Pro lassen sich mehrere Dateien auf einmal einlesen und wahlweise nach Monaten getrennt exportieren.
Ersetzt das die Buchhaltung?
Nein. Es bereitet Daten auf und findet Formatfehler. Die buchhalterische Zuordnung (Konten, Steuerschlüssel) bleibt Aufgabe von Buchhaltung und Steuerberatung.