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WLAN-QR-Code und Visitenkarte als QR-Code erstellen

Schluss mit „Wie war nochmal das WLAN-Passwort?“ und abgetippten Visitenkarten. Einmal ausfüllen, QR-Code ausdrucken oder in die E-Mail-Signatur setzen – die Handykamera erledigt den Rest. Dein WLAN-Passwort bleibt dabei auf deinem Gerät.

  • Keine Uploads
  • Kein Tracking
  • Sofort nutzbar
Kostenlos: Einzelne QR-Codes für WLAN, Kontakt und LinkPro Visitenkarten für das ganze Team aus einer Liste · Vergleich ansehenPro aktiv Alle Grenzen aufgehoben
Adresse und Notiz

Angaben eintragen – der QR-Code erscheint hier.

Vor dem Aufhängen einmal mit dem eigenen Handy testen: Kamera-App öffnen und auf den Code halten.

Pro

Visitenkarten für das ganze Team

Liste mit Vorname;Nachname;Firma;Position;Telefon;Mobil;E-Mail;Website einfügen – für jede Person entstehen ein QR-Code (PNG und SVG) und eine Kontaktdatei (.vcf), gesammelt als ZIP. Ideal für E-Mail-Signaturen und Namensschilder.

Kostenlos oder Pro?

Kostenlos

  • Einzelne QR-Codes für WLAN, Kontakt und Link
  • PNG, SVG und Aushang zum Drucken
  • Kontaktdatei (.vcf)

Pro Für Vielnutzer

  • Visitenkarten für das ganze Team aus einer Liste
  • QR-Code und .vcf je Person
  • Gesammelt als ZIP

Dazu die Pro-Funktionen aller anderen Werkzeuge – mit einer Lizenz.

Pro ansehen · ab 9 €Kein Abo · läuft auch lokal

So funktioniert der WLAN-QR-Code

Der Code enthält Netzwerkname, Verschlüsselung und Passwort in einem Format, das iPhones (ab iOS 11) und Android-Geräte direkt verstehen: Kamera öffnen, auf den Code halten, „Mit WLAN verbinden“ tippen. Das Passwort muss niemand mehr diktieren oder abtippen.

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Häufige Fragen

Wird mein WLAN-Passwort irgendwohin übertragen?

Nein. Der QR-Code wird vollständig in deinem Browser erzeugt. Der Datenwächter unter dem Werkzeug zeigt, dass keine Daten übertragen werden.

Funktioniert der Code, wenn ich das WLAN-Passwort ändere?

Nein – das Passwort steht im Code selbst. Nach einer Änderung einen neuen Code erstellen.

Welche Informationen gehören in die Visitenkarte?

Name, Firma, Telefon, E-Mail und Website reichen meist. Je weniger Inhalt, desto grober und besser lesbar wird der Code.

Läuft der QR-Code irgendwann ab?

Nein. Die Daten stehen direkt im Code, es gibt keine Weiterleitung über fremde Server, die abgeschaltet werden könnte.